Aktuelles - Neues aus der Branche
- 07.05.2012
Fulminantes Plädoyer der Rentenministerin für die bAV
Die 74. Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgung (aba) in Stuttgart startete vor über 900 Teilnehmern mit einem fulminanten Plädoyer von Ursula von der Leyen als "Rentenministerin" für die betriebliche Altersversorgung. Sie warb für eine weitere Ausbreitung der betrieblichen Altersversorgung, die ihrer Meinung nach den Vergleich mit anderen Formen der Versorgung nicht zu scheuen braucht, und griff das Angebot der aba zu einem vertieften Dialog auf. Konkret nannte sie die Information von kleinen und mittelständischen Unternehmen im Rahmen der Fachkräfteinitiative, die gerade vorbereitet wird. Zielgruppe sind über 600 bestehende, regionale Netzwerke über die kleinere Unternehmen erreicht werden können. Denn über die bAV müssen Mitarbeiter und Firmen früh informiert werden, damit die Verbreitung gefördert wird. mehr
- 03.04.2012
Der Bundesrat beschließt Neuordnung der Finanzberatung
Ab 01.01.2013 tritt die Finanzanlagen-Vermittlungsverordnung (FinVermV) in Kraft. Um dann als Finanzanlagenvermittler tätig zu sein, müssen eine Reihe von Kriterien erfüllt werden: Zuverlässigkeit, geordnete Vermögensverhältnisse, eine Berufshaftpflichtversicherung und einen Sachkundenachweis. Außerdem werden Finanzanlagenvermittler beim Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) im Vermittlerregister erfasst. mehr
- 29.03.2012
Problematische Kostenanrechnungsregelung in der D&O-Versicherung
Die Gerichtsentscheidungen zur D&O-Versicherung (Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung für Organmitglieder von Unternehmen) mehren sich. Immer häufiger stehen dabei die Versicherungsbedingen auf dem Prüfstand. Einige Klauseltexte erweisen sich aus Sicht der Gerichte als problematisch. Das gilt nach einem Urteil des OLG Frankfurt a. M., 09.06.2011 - 7 U 127/09, auch für die Kostenanrechnungsregelung. mehr
- 07.03.2012
2011 weniger Beschwerden beim Ombudsmann
Hat der Verbraucher ein Problem mit einem Versicherungsunternehmen, kann er den Versicherungsombudsmann anrufen und dort seine Beschwerde vortragen. Aus den vorläufigen Zahlen der Schnittstelle zwischen Versicherer und Endkunde geht hervor, dass 2011 17.733 Beschwerden vorgebracht wurden. mehr
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